Insemination
- Intrauterine lnsemination
- Intratubare Insemination
- Intrazytoplasmische Spermieninjektion
- Intrazervikalen Insemination
- Kappeninsemination
- Ablauf Insemination
- Kosten Insemination
- Finanzierung Befruchtung
Sperma
- Spermatest
- Spermiogramm
Samenspende
- Samenspender werden finden
Kinderwunsch
- unerfüllter Kinderwunsch
- Schwanger werden

Kosten und Voraussetzung der Insemination

Kostenübernahme, Eigenanteil, Voraussetzung

Die Kosten der künstlichen Befruchtung sind sehr unterschiedlich. Auch der Eigenanteil und die Kostenübernahme der Krankenkassen sind unterschiedlich. Daher sollte im Vorfeld abgeklärt werden, was Ihre Krankenkasse (privat, gesetzlich) für einen Kostenanteil übernimmt und wieviele Insemination anteilig übernommen werden. Klären Sie die Kostenübernahme nicht ab, kann schnell ein unerwarteter Kostenblock auf Sie zukommen.

Kosten der Insemination
Im Normalfall kostet eine künstliche Befruchtung zwischen 100 und 500 Euro. 100 Euro betragen die Kosten bei nichthormoneller Behandlung. Bis zu 500 Euro werden bei hormoneller Behandlung fällig. Die Krankenkassen tragen bei hormoneller Behandlung oft den Anteil von bis zu 3 Behandlungen, bei nichthormoneller Behandlung werden bis zu 8 Behandlungen anteilig übernommen. Die Medikamente kosten dann noch Extra. Auch hier übernehmen die Krankenkassen oftmals einen Teil der Kosten.

Voraussetzung zur Kostenübernahme
Die Krankenkassen haben einen Katalog geschnürrt, in denen die Voraussetzungen für eine künstliche Befruchtung niedergeschrieben sind. Sind die Voraussetzungen erfüllt, werden die Kosten anteilig, auch an den Medikamenten, übernommen. Eine Voraussetzung ist das Alter. Die Männer und Frauen dürfen nicht jünger als 25 jahre alt sein aber dürfen auch ein Höchstalter nicht überschreiten, welches bei Männern die 50 und bei Frauen die 40 Jahresgrenze ist. Die Partner müssen des weiteren verheiratet sein und beide Partner müssen einen negativen HIV-Test durchgeführt haben. Außerdem muss die Frau einen aktuell gültigen Rötteln-Test vorlegen. Unverheiratete Paare haben die Möglichkeit eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse nicht. Nachdem ein Facharzt bestätigt, das eine künstliche Befruchtung nötig ist, muss ein Kostenplan samt Beantragung der Kostenübernahme bei der Krankenkasse eingereicht werden. Die Krankenkassen überprüfen die Unterlagen nach ihrem Voraussetzungskatalog und geben Ihnen zeitnah Bescheid.